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ÖLIGE HAUT

Wussten Sie, dass ölige Haut später altert und weniger schnell Falten bekommt? Dadurch sieht sie länger jung aus. Fettige Haut wird immer etwas öliger sein, als das bei anderen Hauttypen der Fall ist. Oftmals liegt es an den Talgdrüsen. Im Grunde dient die Talgproduktion dem Schutz der Haut vor äußeren Einflüssen. Und sie zaubert ein geschmeidiges Hautbild. Ist sie jedoch zu stark, erhält die Haut zu viel Glanz, was zu einem fettigen Teint führt. Vor allem im Gesicht. 

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T-Zone - Stirn, Nase und Kinn 

Ölige oder auch fettige Haut im Gesicht glänzt. Oft ist sie mit einem sicht- und fühlbaren öligen Film überzogen. Er bildet sich besonders ausgeprägt in der sogenannten T-Zone - Stirn, Nase und Kinn -. Meistens neigt fettige Haut auch zu vergrößerten Poren. Mehr als andere Hauttypen entwickelt sie Mitesser, Unreinheiten und Akne. Im Wangenbereich tendiert fettige Haut oftmals auch zu Spannungsgefühlen. Gleichzeitig haben Menschen mit fettigem Hauttyp häufig auch eine ölige Kopfhaut mit fettigem Haar.  

 

28-Tage Zyklus der Haut

Ihre Haut produziert Lipide entweder über die Talgdrüsen oder über die Epidermis. Was passiert da genau in der Haut? Unsere Haut unterliegt einem 28-Tage Zyklus. Solange dauert ihr regelmäßiger Erneuerungsprozess. Jede Hautzelle wandert in dieser Zeit durch die fünf verschiedenen Hautschichten der Oberhaut. Erst dann erreicht sie für uns sichtbar die Hautoberfläche. Dabei gibt die Hautzelle Feuchtigkeit ab. Diese Feuchtigkeit besteht u.a. aus Hyaluronsäure, Kochsalz, Harnstoff, Milchsäure, Aminosäuren und Fetten, sogenannten Epidermis-Lipiden. Das sind vor allem hochwertige, ungesättigte Fettsäuren. Epidermis Lipide sind äußerst wichtig für Ihre Haut. Sie bieten ihr Schutz vor dem Eindringen hautfremder Substanzen. Und sie verhindern ein übermäßiges Auswaschen wasserlöslicher Substanzen. Das betrifft die natürliche Hautfeuchtigkeit. Fettige Haut leidet an einem Mangel dieser Epidermis-Lipide. Ihr fehlen dadurch wichtige Nährstoffe und der nötige Schutz. 

 

Welche Produkte eigenen sich für fettige Haut am besten?

Ölige Haut benötigt leichte Pflegeprodukte, wie z.B. Cremes mit viel Feuchtigkeit und entzündungshemmenden Wirkstoffen. Oder hochwertige Pflanzenöle, die viel ungesättigte Fettsäuren enthalten, um dem entstandenen Mangel entgegenzuwirken. So kann Ihre Haut wieder lernen, wie sie gut und ausreichend versorgt ist. Und Sie erhalten auf diese Weise eine reine Haut, die einfach nicht mehr so fettig ist. Ölige Haut sollte auch zweimal täglich gründlich, aber schonend von Make-Up Resten und sonstigen Umwelteinflüssen gereinigt werden. Ein weiterer Tipp eine feuchtigkeitsspendende, reinigende und entzündungshemmende Maske. LOVE YOUR AGE SENSUAL REPAIR MASK Ihre Haut wird immer schöner. Am besten wenden Sie die Maske ein bis zweimal wöchentlich nach dem Peeling an. 

Meine persönliche Empfehlung

„Ölige Haut freut sich vor allem über leichte Pflegeprodukte, wie z.B. Cremes mit entzündungshemmenden Wirkstoffen und mit viel Feuchtigkeit. Oder auch über hochwertige Pflanzenöle, mit viel ungesättigten Fettsäuren. Ihre Haut kann auf diese Weise wieder lernen, wie es es ihr gutgeht. Und sie ausreichend versorgt ist.“

Diane Hoffmann-Büchler, Gebietsverkaufsleitung und Vegetodynamikerin

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„Einssein mit der Natur gehört schon immer zu meinem Selbstverständnis. Wenn ich die Natur mit Kopf, Herz und Gefühl wahrnehme, erfahre ich ihre stärkende Energie und ihre heilende Wirkung.“ 

Margot Esser, Firmengründerin

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Da wir das „Heilige“ in unseren ausgewählten Pflanzen behüten, sind es sacred plants. Ohne Einzelstoffe zu isolieren, bleibt die materielle Wirkstoffebene mit der Wesens- und der Schöpfungskraft der Pflanzen, mit ihrer energetischen und ihrer spirituellen Ebene in Verbindung. So wird die Weisheit der Natur in unseren Green Luxury Produkten erlebbar. 

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Ratgeber

Fettige, ölige Haut 

Wir möchten zwar in vielen Bereichen glänzen, aber nicht im Gesicht. Die Ursachen für fette Haut können sehr vielfältig sein. Oftmals liegt es an den Talgdrüsen. Im Grunde dient die Talgproduktion dem Schutz der Haut vor äußeren Einflüssen. Und sie zaubert ein geschmeidiges Hautbild. Ist die Talgproduktion jedoch zu stark, erhält die Haut zu viel Glanz, was zu einem fettigen Teint führt. Vor allem im Gesicht. Im folgenden Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über den glänzenden Hauttyp.
Ölige oder auch fettige Haut im Gesicht glänzt. Und sie ist oft mit einem sicht- und fühlbaren öligen Film überzogen. Er bildet sich besonders ausgeprägt in der sogenannten T-Zone - Stirn, Nase und Kinn -. Meist neigt fettige Haut auch zu vergrößerten Poren. Mehr als andere Hauttypen neigt sie zu Mitessern, Unreinheiten und Akne. Im Wangenbereich tendiert fettige Haut oftmals aber auch zu Spannungsgefühlen. Gleichzeitig haben Menschen mit fettigem Hauttyp häufig auch eine ölige Kopfhaut mit fettigem Haar.  

 


Wie entsteht fettige Haut im Gesicht? 

Ihre Haut hat zwei Möglichkeiten Fett zu produzieren: Lipide über die Talgdrüsen und Lipide über die Epidermis. Was passiert da genau in der Haut? Unsere Haut unterliegt einem 28-Tage Zyklus. Solange dauert der regelmäßige Erneuerungsprozess der Haut. Jede Hautzelle wandert in dieser Zeit durch die fünf verschiedenen Hautschichten der Oberhaut. Erst dann erreicht sie für uns sichtbar die Hautoberfläche. Dabei gibt die Hautzelle Feuchtigkeit ab. Diese Feuchtigkeit besteht u.a. aus Hyaluronsäure, Kochsalz, Harnstoff, Milchsäure, Aminosäuren und Fetten, sogenannten Epidermis-Lipiden. Das sind vor allem hochwertige, ungesättigte Fettsäuren. Epidermis Lipide sind äußerst wichtig für Ihre Haut. Sie bieten ihr Schutz vor dem Eindringen hautfremder Substanzen. Und sie verhindern ein übermäßiges Auswaschen wasserlöslicher Substanzen. Das betrifft die natürliche Hautfeuchtigkeit. 
Fettige Haut leidet an einem Mangel dieser Epidermis-Lipide. Ihr fehlen dadurch wichtige Nährstoffe und der nötige Schutz.Mit der zweiten Möglichkeit der Fettproduktion, den Talgdrüsen, versucht unsere Haut diesen Mangel auszugleichen. So beginnen die Talgdrüsen übermäßig viel Talg zu produzieren. Das gelingt aber nur bedingt. Es ist die Ursache für einen erhöhten Wasserverlust durch die Hautbarriere. Jetzt beginnt die Haut vermehrt Hornhautzellen herzustellen. Sie sollen als Schutz gegen die drohende Austrocknung dienen. Allerdings ist das Ergebnis eine Überverhornung mit Konsequenzen. Die abgestorbenen Hautzellen lösen sich nicht mehr normal ab. Da das Talgdrüsenfett hauptsächlich aus gesättigten Fettsäuren besteht und minderer Qualität ist, bietet es einen perfekten Nährboden für Bakterien. Drüsen, die Talg produzieren, befinden sich nämlich überall in unserer Haut, an manchen Stellen, wie z.B. im Gesicht, haben wir besonders viele davon: in der T-Zone, also Stirn, Nase und Kinn. Das ist die Ursache dafür, dass hier der Fettglanz besonders stark ist. Normale Haut sondert ca. 10-20 gTalg pro Woche ab, bei einer fettigen Haut können es mehr als 30 g pro Woche sein. So verstopfen die Poren immer weiter. Bakterien, die sich im Talg wohlfühlen, werden durch die Überverhornung eingeschlossen. Ein idealer Nährboden für sie. Es entstehen Hautunreinheiten, wie Entzündungen, Mitesser und Pickel. Unreine Haut verdickt und sie wird stumpf und blass.

 

Wie pflege ich fettige Haut am besten? 

Ölige Haut benötigt leichte Pflegeprodukte, wie z.B. Cremes mit viel Feuchtigkeit und entzündungshemmenden Wirkstoffen. Oder hochwertige Pflanzenöle, die viel ungesättigte Fettsäuren enthalten, um dem entstandenen Mangel entgegenzuwirken. So kann Ihre Haut wieder lernen, wie sie gut und ausreichend versorgt ist. Und Sie erhalten auf diese Weise eine reine Haut, die einfach nicht mehr so fettig ist. Unser SENSITIVE GEL enthält all das, was Ihre Haut jetzt braucht, um schön zu sein. So vereint es alle Vorzüge in einem Produkt. 
Ölige Haut sollte zweimal täglich gründlich, aber schonend von Make-Up Resten und sonstigen Umwelteinflüssen gereinigt werden. Mit der richtigen Reinigung, z.B. mit dem CLEANSING GEL, wird überschüssiges Hautfett entfernt, ohne die Haut dabei auszutrocknen. Mit kaltem Wasser nachzuspülen, ist ein ganz natürliches Hausmittel. Das wirkt tonisierend und talgdrüsenregulierend. Nach der gründlichen Reining - Make up komplett entfernen - sollte ein entzündungshemmendes Gesichtswasser, wie z.B. das MOISTURIZING SPRAY aufgesprüht werden. Alle drei bis vier Tage ist ein Peeling, wie z.B. das GENTLE PEELING empfehlenswert, um die abgestorbene oberste Hautschicht sanft zu entfernen. So wird einer Überverhornung und verstopften Poren entgegengewirkt. 
Ein weiterer Tipp eine feuchtigkeitsspendende, reinigende und entzündungshemmende Maske. Ihre Haut wird immer schöner. Am besten wenden Sie die Maske ein bis zweimal wöchentlich nach dem Peeling an. Wichtig zu wissen: Reichhaltige Cremes mit komedogenen (= porenverstopfenden) Inhaltsstoffen sollten auf jeden Fall gemieden werden. Das gilt es im Besonderen bei der Verwendung von Make-up zu beachten. Komedogene Inhaltstoffe sind unter anderem Mineralöle, Paraffine, PEG´s, Sulfate und bestimmte Medikamente. Auch stark alkoholhaltige Produkte entfernen das natürliche Hautfett zu stark und trocknen aus. So findet Ihre Haut weder ihr Gleichgewicht noch wird Unreinheiten, Mitessern und Akne vorgebeugt. Bei empfindlicher Haut sollten Sie erst recht darauf achten. Tipp Versorgen Sie die ölige Haut regelmäßig mit 1-2 Tropfen wertvollem Öl-Serum mit reichlich ungesättigten Fettsäuren. So wird der Defizit an wertvollen Epidermislipiden ausgeglichen werden und die Haut muss nicht mehr so viel Talg produzieren um sich zu schützen. 

 

Ernährung bei öliger Haut 

Sie haben sicher schon davon gehört, dass die Entstehung fettiger oder unreiner Haut und auch von Akne mit unseren Hormonen zusammenhängen kann. Dabei spielt vor allem das männliche Sexualhormon Androgen eine wichtige Rolle. Androgene steigern den Talgfluss. Menschen mit fettiger Haut produzieren allerdings nicht mehr männliche Hormone als Menschen mit normaler Haut. Sondern die Empfindlichkeit der Talgdrüsen auf das Hormon ist in diesem Fall erhöht und es können vermehrt Rezeptoren vorhanden sein. Unser Hormongleichgewicht ist äußerst sensibel. Es wird von unserem Blutzuckerspiegel beeinflusst. Wenn der Blutzuckerspiegel rasant ansteigt, führt das zu einem plötzlichen Insulinausstoß. Und das wiederum zu einer erhöhten Androgen Produktion. Wenn der Blutzuckerspiegel mehrmals täglich rasant steigt, dann wird viel Insulin abgegeben, was dann in einer regelrechten Androgen Massenproduktion enden kann. Insulin erhöht aber nicht nur die Androgen- und damit die Talgproduktion in der öligen Haut, sondern auch die Zellteilung der Keratinozyten. Das führt zu ihrer übermäßigen Vermehrung, also zu einer Überverhornung. Insulin hemmt aber gleichzeitig auch noch die Botenstoffe. Aufgabe der Botenstoffe wäre, eine gesteigerte Zellteilung zu stoppen. Und Insulin begünstigt die Entstehung von Entzündungen. Ein perfekter Teufelskreis. 
Menschen mit fettiger Haut und auch Akne sollten Ernährungsvorgaben folgen, die den Insulinspiegel nur moderat steigen lassen. Das heißt, primär nur Lebensmittel mit niedriger glykämischer „Last“ zu essen. Viel frisches Gemüse und Obst, Vollkornprodukte, Nüsse, Sprossen. Produkte aus weißem Auszugsmehl, weißen Reis, Zucker, Obstkonserven usw. gilt es zu meiden. Unterstützend für Ihre Ernährung, um eine weniger ölige Haut zu erhalten, sind YACONVERA und BABACOVERA hilfreich. Die Yacon unterstützt Sie dabei, Ihren Blutzuckerspiegel stabil zu halten und Ihre Lust auf Süßes zu stillen. Die Babaco Papaya wirkt wie ein Enzym Peeling für Ihre Haut - nur von innen. Sie beugt Überverhornung und verstopften Poren vor. Somit werden Mitesser, unreine Haut und Akne vermieden. Gleichzeitig reguliert diese besondere Papaya die Talgdrüsenproduktion. Ihre Haut wird weniger fettig. Die Poren und die gesamte Haut im Gesicht werden verfeinert. 

 

Was können Sie noch tun?

Unsere Psyche hat einen großen Einfluss auf unsere Haut. In der embryonalen Entwicklung bilden sich Haut und Gehirn aus denselben Zellen. Heute wissen wir auch, dass das vegetative Nervensystem bis in die oberste Hautschicht reicht. Es scheint also mehr als logisch, dass unsere Psyche unmittelbar mit unserer Haut in Verbindung steht. Sie ist die erste Instanz im Kontakt mit der Außenwelt. Uns allen ist klar, dass die Haut ein Organ ist, dass Gefühle ausdrückt: "Wir werden rot vor Wut" oder "blass vor Schreck", etwas "geht unter die Haut" oder wir bekommen "eine Gänsehaut". Jeder kennt das. 
Neben richtiger Pflege und Ernährung ist es für schöne Haut ebenso wichtig, Stress und seelische Belastungen zu reduzieren. Gönnen Sie sich echten Pflege-Luxus mit 100% Natur, die wirkt. Eine ganzheitliche Behandlung bei einer PHARMOS NATUR Kosmetikerin heißt wirkliche Berührung durch achtsame Hände. Das beeinflusst Ihren Hormonhaushalt positiv. Ihr Körper schüttet weniger Stresshormone aus, dafür aber mehr wichtige Botenstoffe, die beruhigen und ausgleichen. Wohltuende Behandlungen können Hautleiden verbessern. Nur so gelingt es dem Alltagsstress zu entfliehen. Hier verbindet sich die tiefe Sehnsucht nach natürlicher Schönheit mit dem Wunsch gesund, nachhaltig und ethisch zu leben.

 

Fazit 

Fettige Haut wird immer etwas öliger sein, als dass das bei anderen Hauttypen der Fall ist. Es hat aber auch Vorteile! Ölige Haut altert später und bekommt weniger schnell Falten. Sie sieht länger jung und prall aus. Mit richtiger Pflege und gezielter Ernährung können Sie viel tun, damit Ihre Haut in Balance kommt. Kein Mensch mit fettiger Haut muss mit großen Poren, speckig glänzendem Gesicht, unebenmäßigem Teint und Unreinheiten leben. 
 

Tipp: Gepflegte Haare

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