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SONNEN­PFLEGE

Kaum etwas beeinflusst uns so sehr wie die Sonne. Unser Stimmungs-Barometer steigt kollektiv mit jedem Sonnentag. Nach langen Phasen schlechten Wetters und trüber Witterung empfinden wir strahlenden Sonnenschein als besonders wohltuend. Wir werden körperlich aktiver und geistig leistungsfähiger. Sonnenlicht setzt im Körper eine ganze Reihe gesundheitsfördernder Effekte in Gang. Wir wissen aber auch, dass zu viel Sonne weder gut für uns noch für unsere Haut ist. Wir bekommen einen Sonnenbrand, unsere Haut altert vorzeitig, Feuchtigkeitsverlust oder auch Sonnenstich drohen. Es gilt das richtige Maß in Kontakt mit der Sonne zu finden. In Harmonie mit der Sonne. Sonnenpflege mit Naturkosmetik und Lichtschutzfilter. Alles für den umfassenden Schutz der Haut.

Chemische, physikalische bzw. mineralische Lichtschutzfilter

Es wird zwischen chemischen und physikalischen bzw. mineralischen Lichtschutzfiltern unterschieden. Chemische UV-Filter absorbieren die UV-Strahlung, indem sie in die Haut eindringen und in der Haut reagieren. Das Licht wird so in Wärme und Infrarotstrahlen umgewandelt. Alle chemischen Filter bergen die Gefahr allergen zu wirken. Viele chemische Filter stellen auch eine erhebliche Belastung für unsere Gewässer und für die Umwelt dar. Physikalische UV-Filter hingegen reflektieren die auf die Haut treffende Strahlung und wirken sofort. Mineralische Sonnencremes dringen nicht ins Gewebe ein, sondern verbleiben auf der Haut. Eingesetzt werden farbige Pigmente wie Titandioxid oder Zinkoxid, die auf der Haut und das Licht reflektieren. 

 

Echte Naturkosmetik-Sonnencreme

In Naturkosmetik-Sonnencremes und Bio-Produkten werdenausschließlich mineralische Filter eingesetzt. Für empfindliche Haut ist Sonnencreme mit mineralischem Filter besser geeignet. Sonnencremes mit physikalischem Filter sind für Haut und Umwelt besser. Das eine echte Naturkosmetik-Sonnencreme mit pflanzlichem und mineralischem Schutz mit LSF 30 ohne Nano-Technologie möglich ist, beweist unsere SUN HARMONY PROTECT CREAM. Mit dem SUN HARMONY TANNING OIL wird die Melaninproduktion der Zellen aktiviert und eine natürliche Bräunung von innen heraus setzt ein. Und das wiederum bietet Schutz vor UV-Strahlung. Antioxidantien stärken die Zellstruktur der Haut, freie Radikale werden abgewehrt. Außerdem wird die Bildung von Vitamin D und Serotonin unterstützt.

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Ratgeber

Sonnenpflege 

Kaum etwas beeinflusst uns so sehr wie die Sonne. Unser Stimmungs-Barometer steigt kollektiv mit jedem Sonnentag. Nach langen Phasen schlechten Wetters und trüber Witterung empfinden wir strahlenden Sonnenschein als besonders wohltuend. Wir werden körperlich aktiver und geistig leistungsfähiger. Sonnenlicht setzt im Körper eine ganze Reihe gesundheitsfördernder Effekte in Gang. Wir wissen aber auch, dass zu viel Sonne weder gut für uns noch für unsere Haut ist. Wir bekommen einen Sonnenbrand, unsere Haut altert vorzeitig, Feuchtigkeitsverlust oder auch Sonnenstich drohen. Es gilt das richtige Maß in Kontakt mit der Sonne zu finden. In Harmonie mit der Sonne zu sein. Erfahren Sie im folgenden Ratgeber zur Sonnenpflege mit Naturkosmetik mehr über den richtigen Umgang mit der Sonne. Und auch darüber, wie Sie Ihre Haut mit der richtigen Sonnenpflege schützen können.

 

Die positive Wirkung von Sonne auf unseren Organismus 

Frische Luft, angenehmes Licht und strahlenden Sonnenschein genießen. All das hilft uns gesund zu bleiben. Doch wie bei vielen Dingen, kommt es auch hier auf das richtige Maß an. Sonnenlicht ist Lebenselixier pur! Ohne Sonnenlicht gibt es kein Leben auf unserem Planeten. Sowohl für Pflanzen und Tiere als auch für uns Menschen ist Sonne die wichtigste Quelle für Licht, Wärme und Energie. Licht ist Bestandteil allen Lebens und Ausdruck der Schöpfungskraft. Jeder Sonnenaufgang flößt neues Leben ein. Blüten öffnen sich, Menschen erwachen, die Welt badet in neuer Energie. Das Sonnenlicht bestimmt grundlegende biologische Funktionen beim Menschen. Es setzt eine ganze Reihe gesundheitsfördernder Effekte in Gang. Unter anderem die Bildung von Vitamin D und den Tag- und Nacht Rhythmus. 

 

Wie das funktioniert?

Das Auge nimmt Lichtreize auf und gibt sie über das vegetative Nervensystem an die Zirbeldrüse im Hinterkopf weiter. Die Zirbeldrüse unterbricht die Ausschüttung des Hormons Melatonin, das uns schläfrig macht und u.a. auch für Depressionen mitverantwortlich ist. Jetzt schüttet der Körper verstärkt das Glückshormon Serotonin aus. Auch das Sexualhormon Testosteron wird durch Sonnenlicht verstärkt angekurbelt. Wir erleben einen Leistungsschub. Zusätzlich dringt Sonnenlicht in unsere Haut ein und löst dort die Bräunung der Haut und die Produktion von Vitamin D aus.


Sonnenlicht wirkt folgendermaßen positiv

  • Durchblutung und Stoffwechsel verbessern sich. Wir bekommen einen frischen und rosigen Teint
  • Es hat eine aufhellende Wirkung auf die Psyche, fördert den Muskelaufbau und macht körperlich fit
  • Abwehrkräfte verbessern sich
  • Selbstheilungskräfte werden mobilisiert
  • Unreinheiten heilen schneller ab
  • unterstützt die Senkung von Bluthochdruck
  • verantwortlich für die wichtige Bildung von Vitamin D


Was bedeutet ein Zuviel an Sonne für uns und für unsere Haut im Gesicht und am ganzen Körper? Uns allen ist bewusst, dass zu viel Sonne negative Folgen hat. Denn dann beginnt die Sonne uns Energie zu entziehen. Haut und Körper verlieren wichtige Feuchtigkeit, es drohen Sonnenbrand und Hautschädigungen. 


Zuerst treten akute Lichtschäden auf

  • schmerzhafte Hautrötungen, Hautreizungen, Entzündungen und Verbrennungen als Sonnenbrand
  • Kreislaufüberlastung mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel und Schwäche
  • Fotosensibilisierung (gesteigerte Lichtempfindlichkeit) mit allergischen Reaktionen
     

Bei einem Zuviel an Sonne wird der Körper mit freien Radikalen überschüttet. Dies löst eine Menge oxidativer Prozesse im Körper aus. Freie Radikale schädigen Haut und Gewebe. Gleichzeitig beschleunigen sie den Alterungsprozess. Es entstehen chronische Lichtschäden.


Diese bewirken

  • eine Verhärtung des Bindegewebes durch Schädigung der kollagenen und elastinen Fasern
    Lichtalterung - bis zu 80% der sichtbaren Hautalterung sind lichtbedingt
  • Hautkrebs - durch Zellbrüche und Zellentartungen können Krebsvorstufen und schließlich Hautkrebs entstehen
  • Fehl- und Überpigmentierung der Haut
  • Hautverdickungen - im Alter häufen sich stellenweise gutartige Verdickungen (Keratosen)
    die sorglos gebräunte Haut wird ledern, pergamentartig, spröde, faltig, schlaff und runzelig. Sie altert frühzeitig

 

Wissenswertes über das natürliche Sonnenlicht


Mit der Sonne treffen drei Arten von Strahlung auf den Körper
 
Infrarotstrahlen (IR)
Das sind unsichtbare, langwellige Wärmestrahlen. Sie dringen tief in organische Gewebe ein. Sie durchwärmen, steigern Körperfunktionen, Drüsentätigkeit und die Hormonausschüttung. Sie wirken auch schmerzlindernd bei Muskelverspannungen.


Sichtbares Licht (SS)
Weißes Licht setzt sich aus den Farben Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Indigo und Violett zusammen. Es wirkt überwiegend in den oberen Hautschichten.


Ultraviolettstrahlen (UV)
Es sind unsichtbare, kurzwellige Strahlen, die je nach Wellenlänge unterschiedlich tief ins Gewebe eindringen.

 

UV-Strahlen sind Strahlen, vor denen wir uns ab einem gewissen Grad auch schützen müssen.


UV-A Strahlen
dringen bis tief in die Lederhaut vor und sind für die Hautalterung verantwortlich. 
Sie sorgen für eine schnelle Sofortbräunung, die aber nicht von Dauer ist.


UV-B Strahlen
erreichen "nur" die Oberhaut und produzieren das wichtige Vitamin D. Sie führen aber bei Überdosierung zu Sonnenbrand. Sie regen die Melanozyten zur Bildung des braunen Hautfarbstoffes Melanin an. Dadurch entsteht langsam eine dauerhafte Bräune. UV-B Licht wirkt außerdem keimtötend und stärkt die Widerstandskraft des Organismus.

 

UV-C Strahlen
sind extrem gefährlich, da sie Krebs fördern. Sie werden größtenteils durch die Ozonschicht der Erdatmosphäre zurückgehalten.


 
Sonnenvitamin D - wesentlich für unsere Gesundheit 

Vitamin D ist an einer Vielzahl biologischer Prozesse beteiligt. Heute ist wissenschaftlich bewiesen, dass Vitamin D nicht nur für den Knochen- und Kalziumstoffwechsel wichtig ist, sondern auch für die Regulation des Immunsystems und für das Zellwachstum. Mittlerweile sind rund 100 Krankheiten bekannt, die im Zusammenhang mit einem niedrigen Vitamin D-Spiegel stehen. Dazu gehören Müdigkeit, verlangsamtes Denken, Depressionen, Muskelschwäche- und Krämpfe, Hautprobleme, erhöhte Anfälligkeit für Infekte und bakterielle Infektionen, sowie Knochenbrüche, Osteoporose und Überfunktion der Schilddrüse. Vitamin D Mangel ist in den nördlichen Breitengraden eine Volkserkrankung geworden. Dafür gibt es auch eine Erklärung. Vitamin D ist eigentlich gar kein Vitamin, sondern eine Hormonvorstufe. Im Gegensatz zu einem echten Vitamin, kann der Körper es selber herstellen. Der Organismus braucht dafür Sonnenlicht, insbesondere die UV-B Strahlung. Vitamin D wird in der Haut gebildet, von der Leber umgebaut und in der Niere aktiviert. Und dann an das Blut abgegeben. 80-90% der Vitamin D-Bildung muss durch Sonneneinstrahlung erfolgen, nur etwa 10-20% holt sich unser Körper über die Nahrung. Den überwiegenden Anteil an Vitamin D kann unser Körper selber herstellen. Er speichert es in den Fettzellen. In der dunklen Jahreszeit kann er es abrufen, wenn es im Sommer in ausreichender Menge gebildet wurde. Die geringe Strahlungsintensität, die wir hier in den Wintermonaten haben, lässt eine Vitamin-D Bildung kaum zu. Vitamin D wird in einem nennenswerten Umfang erst dann erzeugt, wenn die Sonne zu 45 Grad oder mehr über dem Horizont steht. In Deutschland ist das nur im Sommer zwischen 11 und 15 Uhr der Fall. Wichtig ist auch, dass die Sonnenstrahlen auf ungeschützte Haut treffen. Mit einem hohen Lichtschutzfaktor auf der Haut kann keine ausreichende Menge an Vitamin D gebildet werden. Wichtig ist jedoch, dass die Eigenschutzeit der Haut in der Sonne nicht überschritten wird. Bei einem längeren Aufenthalt in der Sonne sollte unbedingt auf einen ausreichenden Schutz mit Sonnencreme geachtet werden.

 

Wichtig zu wissen

UV-B Strahlung – wichtig für Vitamin-D Bildung - dringt nicht durch Glas, aber die hautschädigenden UV-A Strahlen. Wenn allerdings die genannten Faktoren berücksichtigt werden, dann reicht es aus, kurze Zeit direkt ans Sonnenlicht zu gehen. Je nach Sonnenempfindlichkeit sind 10-20 Minuten ausreichend. Mehr Vitamin D kann der Körper pro Tag ohnehin nicht herstellen. Der größte Anstieg der Strahlung erfolgt bei uns im Frühling. Wir sind noch sonnenempfindlich. Es ist also wichtig, die Haut durch regelmäßiges, kurzes Sonnenbaden im Frühjahr an die Sonne zu gewöhnen. Vorher sollte unbedingt eine schützende Sonnencreme aufgetragen werden. Von exzessiven Sonnenbädern ist unbedingt abzuraten. Die Sonne ist wie ein Medikament einzusetzen - die Dosis macht die Wirkung.

 

Mit welcher Sonnenpflege schütze ich meine Haut richtig vor der Sonne?

Unser Körper hat verschiedene Möglichkeiten, um sich selbst vor Sonnenbrand und anderen Schäden zu schützen. Dazu gehören

  • die sogenannte Lichtschwiele - die Hornschicht verdickt und erschwert das Eindringen der UV- Strahlung
  • Bräunung - die Bildung des Hautpigments Melanin wird angeregt
  • Durchblutung - der rote Farbstoff Hämoglobin behindert das Eindringen der UV-Strahlen. Gut durchblutete Haut ist besser geschützt
  • der Hydrolipidfilm - der Film aus Schweiß und Talg auf unserer Haut bietet auch ein gewisses Maß an Schutz. Fettige Hauttypen sind daher besser geschützt als trockene Hauttypen
  • der Repairmechanismus - jede Hautzelle hat die Fähigkeit, in einem gewissen Umfang Hautschäden zu reparieren. Diese Fähigkeit nimmt mit dem Alter ab
    Nehmen wir zu ausführliche Sonnenbäder, wehrt sich unser Körper. Es drohen Schäden und Sonnenbrand. Ein zusätzlicher Lichtschutz ist notwendig.

Richtiger Sonnenschutz sollte einem Dreiklang folgen:

  • die Haut wird langsam und Schrittweise auf die Sonne vorbereitet und wiederstandfähiger gemacht
  • Sonnenbäder werden bewusst und gezielt eingesetzt. Genießen Sie kurze Sonnenbäder - 5 Minuten, maximal 30 Minuten - mit möglichst viel nackter, ungeschützter Haut, um die Vitamin D Produktion zu fördern und die positiven Effekte der Sonne zu nutzen. Gehen Sie anschließend in den Schatten und bedecken sie Ihre Haut. Wenn Sie sich länger in der Sonne aufhalten, z.B. beim Sport im Freien, verwenden Sie einen Sonnenschutz, um Ihre Haut, insbesondere im Gesicht, zu schützen.
  • nach dem Sonnenbad wird die Haut ausgiebig mit After Sun Pflege nachgepflegt, gekühlt und beruhigt. Das beugt Schäden und trockener Haut vor.

 

Was ist eigentlich ein Lichtschutzfilter? Welche Unterschiede gibt es?

Lichtschutzfilter sind Substanzen in Kosmetikprodukten, die unsere Haut vor UV-Strahlen schützen. In Europa zugelassene Sonnencremes müssen über einen UV-Schutz mit Breitbandfilter verfügen. Die Sonnencremes müssen sowohl vor UV-A als auch vor UV-B Strahlung schützen. Der vorgeschriebene UVA- Schutz muss mindestens einem Drittel des UVB-Filters entsprechen. Die Höhe eines Lichtschutzfaktors z.B. bei einer Sonnencreme LSF 30 oder LSF 50 wird in Zahlen ausgedrückt und mit LSF oder SPF abgekürzt. Bei einem mittleren Schutz mit LSF 15 werden ungefähr 94% der Strahlen absorbiert bzw. reflektiert. Ein hoher Schutz mit Sonnencreme LSF 30 kommt auf 97%, eine LSF 50 Creme auf 98%.  Je höher der Lichtschutzfaktor, desto kleiner die prozentuale Steigerung. Zwischen LSF 15 und LSF 30 ist der Sprung noch größer, von LSF 30 auf LSF 50 gibt es kaum einen Unterschied. Einen hundertprozentigen Sonnenschutz gibt es nicht. 
Der Lichtschutzfaktor drückt aus, wie viel sich unsere Eigenschutzzeit - die Zeit bis unsere Haut ohne Schutz verbrennt - mit der jeweiligen Sonnencreme verlängert. Benutze ich mit einer Eigenschutzzeit von 10 Minuten eine Creme mit LSF 20, dann gibt sie mir eine Schutzzeit von 200 Minuten. Häufiges Nachcremen ist wichtig, um den Schutz aufrechtzuhalten. Der Schutz geht durch Baden, Schwitzen und Reibung verloren. Nachcremen verlängert aber die Schutzzeit nicht.

 

Chemische, physikalische bzw. mineralische Lichtschutzfilter

Es wird zwischen chemischen und physikalischen bzw. mineralischen Lichtschutzfiltern unterschieden. Chemische UV- Filter absorbieren die UV- Strahlung, indem sie in die Haut eindringen und in der Haut reagieren. Das Licht wird so in Wärme und Infrarotstrahlen umgewandelt. Um einen guten Schutz zu gewährleisten, enthalten Produkte mit chemischen Filtern eine Mischung aus verschiedenen Substanzen. Cremes mit diesen Filtern müssen immer 30-45 Minuten vor dem Sonnenbad aufgetragen werden, damit die chemischen Filter in der Haut wirken können. Alle chemischen Filter bergen die Gefahr allergen zu wirken. Viele chemische Filter stellen auch eine erhebliche Belastung für unsere Gewässer und für die Umwelt dar. Physikalische UV-Filter hingegen reflektieren die auf die Haut treffenden Strahlung und wirken sofort. Mineralische Sonnencremes dringen nicht ins Gewebe ein, sondern verbleiben auf der Haut. Eingesetzt werden farbige Pigmente wie Titandioxid oder Zinkoxid, die auf der Haut eine Schicht bilden und das Licht reflektieren. 
In Naturkosmetik-Sonnencremes und Bio-Produkten werden ausschließlich mineralische Filter eingesetzt. Für empfindliche Haut ist Sonnencreme mit mineralischem Filter besser geeignet. Sonnencreme mit physikalischem Filter sind für Haut und Umwelt besser, aber sie haben aber auch einen Nachteil. Sie bewirken den ungeliebten „Weißeleffekt“ auf der Haut. Es ist eine große Herausforderung einen Naturkosmetik-Sonnenschutz zu entwickeln, der sich gut verteilen lässt. Die Pigmente machen das Produkt oft zäh und trocken. Das eine echte Bio-Sonnencreme mit pflanzlichem und mineralischem Schutz mit LSF 30 ohne Nano-Technologie möglich ist, beweist unsere SUN PROTECT CREAM.

 

Was muss eine gute Sonnencreme noch können? 

Neben einem guten Lichtschutzfilter sollte eine gute Sonnencreme auch andere Inhaltsstoffe enthalten, die die Haut pflegen und sie dabei unterstützen, sich selber zu schützen und Schäden zu vermeiden. 

Dazu gehören

  • pflanzliche Öle, die vor trockener Haut schützen und eine natürliche Bräunung beschleunigen, wie z.B. Nussöle, Hagebuttenkernöl, Sesamöl, Sandornöl. Einige Pflanzenöle enthalten auch einen natürlichen Lichtschutzfaktor.
  • Antioxidantien, die freie Radikale unschädlich machen und eine Anti-Aging Wirkung haben. Das können Vitamine wie A, C, E sein oder verschiedene Pflanzenextrakte - und Öle die antioxidativ wirken
  • beruhigende, rötungsmindernde und entzündungshemmende Wirkstoffe, wie z.B. Rose, Aloe Vera, Achiote
  • Feuchtigkeitsspender, die den Feuchtigkeitsverlust in der Haut vermeiden, wie z.B. Aloe Vera, Hyaluronsäure, Hydrolate

 

Welche Pflege braucht die Haut nach der Sonne?

Im Sommer verfügt die Haut über ihre volle Funktionstüchtigkeit. Talg- und Schweißdrüsen arbeiten bei Wärme besser. Unbekleidete Haut verliert bei Wind und Sonne aber auch mehr Feuchtigkeit. Nach einem Sonnenbad muss die Haut unbedingt intensiv gepflegt werden. Am besten mit Naturkosmetik. Die Feuchtigkeitsdepots müssen mit einer leichten Lotion aufgefüllt werden. Das gilt für die Haut von außen und auch von innen. Viel trinken ist im Sommer besonders wichtig. Denn wir schwitzen einfach mehr. Außerdem sollte die Haut mit einer Lotion gekühlt und beruhigt werden. Verwenden Sie eine kühlende und feuchtigkeitsspendende After-Sun Lotion. Wie BODY LOTION und MOISTURIZING SPRAY. Bevor Sie diese auftragen, sollten Sie zunächst die Haut schonend reinigen und von Sonnenschutzmittel-Resten befreien. Auch Schweiß, Make-up, Chlor- oder Salzwasser müssen gründlich abgewaschen werden. Für die tägliche Hautpflege sind jetzt leichte und kühlende Gele, Lotionen, Fluids oder Cremes geeignetet. MOISTURZING CREAM, VITAMIN BOOSTER, LOVE YOUR AGE REPAIR BALM. Schwere und reichhaltige Cremes bleiben während der warmen Sommermonate besser im Badezimmerschrank. Zusätzliche Regeneration und Kühlung bringt dick aufgetragenes Aloe Vera Gel. REVITALIZING GEL oder Hautauflagen mit Aloe Vera Saft ALOE VERA BIO URSAFT. Beides lassen Sie wie eine Maske einwirken. Dies tut der Haut nach der Sonne immer gut, ist aber besonders ratsam, wenn Sie zu viel Sonne erwischt haben. Wenn Sie den Aloe Vera Saft bei Sonnenbrand auch trinken, kühlen Sie sich ebenfalls von innen. Eine schnelle Erfrischung für Zwischendurch bieten kühlende Sprays. Damit können Sie sich nach Bedarf immer wieder eine erfrischende und feuchtigkeitsspendende "Dusche" von Gesicht oder Füßen und Beinen gönnen. Sie sind auch für eine schnelle Hilfe bei Sonnenbrand geeignet. MOISTURIZING SPRAY

 

Sonnenschutz von innen - geht das?

Pflanzen entwickeln ihren eigenen Sonnenschutz, um sich von UV-Strahlung zu schützen. Dunkle Beeren etwa, wie Blaubeeren oder schwarze Johannisbeeren nutzen dafür sogenannte Anthocyane. Sie geben den Beeren auch die dunkle Farbe. Anthocyane sind in der Lage sichtbares Licht zu absorbieren und Teile der Strahlungsenergie in Wärme umzuwandeln. Die Wärme nutzen die Beeren dann zur Reifung. Anthocyane schützen uns und unsere Zellen auch vor freien Radikalen und Schädigungen von UV-Licht. Carotinoide ist ein weiteres Beispiel. Es ist reichlich in orangen/roten Lebensmitteln wie Karotten, Tomaten, rote Paprika, Hagebutten usw. enthalten. Mit dem Verzehr von etwa 200 ml Tomatensaft täglich oder zwei Möhren über sechs Wochen, kann von innen heraus ein Lichtschutzfaktor von ca. 4 erzielt werden. 
Wenn wir diese Pflanzen essen, können wir uns also diese Wirkung zunutze machen. Toller Nebeneffekt ist auch, dass sie zusätzlich gegen Blaulicht von PC, Smartphone und Co schützen. Auch hier ist das Geheimnis eines ganzheitlichen Schutzes, eine Wirkung von außen und innen zu vereinen. Q FOOD beispielsweise ist ein Power Cocktail an Antioxidantien, Anthocynanen und Carotinoiden von Hagebutte, schwarze Johannisbeere, Blaubeere, Acai, Hanf, Acerola, Hanf und Kakao für eine schützende Unterstützung von innen. 
 


Fazit

Die positiven Effekte der Sonne gehen Hand in Hand mit möglichen negativen Folgen. Das sollte uns immer bewusst sein, so dass wir einen guten Mittelweg wählen können. Und die richtige Sonnenpflege für unser Gesicht und den ganzen Körper. Jeder Sonnenbrand heilt zwar ab, aber er hinterlässt Schäden, die nicht immer sofort sichtbar sind. Es geht darum, in Harmonie mit der Sonne zu leben. Zeitlich begrenztes Sonnenbaden ist ratsam. So können wir die positiven Effekte der Sonne für uns nutzen. Wenn wir längere Zeit der Sonne ausgesetzt sind, wie beim Sport oder Baden etwa, dann sollten wir uns gut schützen. Wichtig ist auch, unseren Körper und unsere Haut zusätzlich mit den richtigen Wirkstoffen zu versorgen. So kann er sich selbst gut schützen und beginnende Schäden können schnell repariert werden.

Regenerierend. Kühlend…

ist das REVITALIZING GEL. Tragen Sie es dick auf. Und lassen Sie es dann wie eine Maske einwirken. Ihre Haut wird es nach der Sonne lieben, besonders auch, wenn Sie etwas zuviel Sonne abbekommen haben.