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TROCKENE HAUT

Unsere Haut nimmt gleich nach der Geburt Fühlung mit der Umwelt auf. Und reagiert von Anfang an auf äußere und auf innere Einflüsse. Besonders häufig entwickelt sich trockene Haut ab dem 3. Lebensjahrzehnt. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Haut normal. Sie produziert jetzt weniger Talg. Ihr Schutzfilm wird dünner. Unsere Haut wird trockener, empfindlicher und spröder. Warum ist das so? Und welche Form von Feuchtigkeit oder auch Fett braucht sie? Im folgenden Ratgeber möchten wir Sie auf einen spannenden Weg mitnehmen. Hier erfahren Sie mehr über trockene Haut.

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Was bedeutet trockene Haut?

Wie jeder Hauttyp hat auch trockene Haut zwei Seiten: Die gute Seite und die Seite, die uns einfach vor gewisse Herausforderungen stellt. Trockene Haut sieht erstmal zart und rosig aus. Mit einer samtigen Oberfläche. Sie hat keinen störenden Fettglanz. Da kaum Hautfett vorhanden ist, sind auch die Poren nicht geweitet. So haben Hautunreinheiten meistens keine Chance. Das ist die schöne Seite. Sie leidet tendenziell aber an Unterverhornung. Das heißt, ihre Hornschicht bleibt dünn und schuppt regelmäßig ab. Dadurch sieht man die Durchblutung deutlich. Das Ergebnis ist ein schöner, rosiger Teint. 
Anderseits befindet sich trockene Haut immer im Mangel. Ob im Gesicht oder am Körper: ihr fehlt Fett und Feuchtigkeit. Damit gleichzeitig auch Schutz, weil die Hornschicht eher dünn ist. So entsteht schnell ein unangenehmes Spannungsgefühl, das sich besonders nach Wasseranwendungen zeigt. Schuppung, Rauigkeit und Juckreiz sind die Konsequenz. Sie neigt auch schneller als andere Hauttypen dazu, Falten zu bilden. Trockene Haut im Gesicht bedeutet oft trockene Haut am Körper. Man neigt tendenziell zu trockenen Händen, trockenen Beinen, trockenen Haaren und trockenen Lippen. 

 

Wie pflegen Sie trockene Haut am besten?

Es gilt, Fett und Feuchtigkeit im richtigen Verhältnis zu halten. Denn das kann die Ursache für weitere Mangelerscheinungen sein, die so ausgeglichen werden. Das beugt u. a frühzeitiger Hautalterung und der Bildung von Falten vor. Auch Ihre Ernährung sollte abwechslungsreich und ausgewogen sein. Mit viel frischem Obst und Gemüse. Das ist unerlässlich für schöne Haut. So können Sie Ihre Haut gezielt von innen unterstützen. Eine Behandlung bei einer PHARMOS NATUR Kosmetikerin verstärkt die Wirkung all der Dinge, die Sie schon zuhause für Ihre Haut tun. Vor allem trockene Haut profitiert von einer kosmetischen Behandlung mit Peeling, feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffpräparaten, nährender Massage und intensiver Packung. Gleichzeitig gelingt es dabei, wunderbar Stress abzubauen. Jede angenehme Berührung und jede Massage beeinflussen unseren Hormonhaushalt. Der Körper schüttet weniger Stresshormone aus, dafür aber mehr Botenstoffe. Und die beruhigen und gleichen aus. 

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Margot Esser, Firmengründerin

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Ratgeber

Trockene Haut

Gleich nach der Geburt nimmt unsere Haut Fühlung mit der Umwelt auf. Sie ist eine faszinierende „Messtation“. Und sie reagiert von Anfang an auf äußere und auf innere Einflüsse. Trockene Haut entwickelt sich meist ab dem 3. Lebensjahrzehnt bei bis dahin normaler Haut. Sie produziert weniger Talg. Ihr Schutzfilm wird dünner. Unsere Haut wird trockener, empfindlicher und spröder. Warum ist das so? Und welche Form von Feuchtigkeit oder auch Fett braucht sie? Im folgenden Ratgebertext möchten wir Sie auf einen spannenden Weg mitnehmen. Hier erfahren Sie mehr über trockene Haut.
 

Wie sieht trockene Haut aus? Wie fühlt sie sich an?

Unsere Haut ist genauso einzigartig wie wir selbst. Das Hautbild "trockene Haut" ist allerdings in allen Altersstufen zu finden. Auch wenn es besonders häufig bei Babys, Kleinkindern und mit zunehmendem Alter auftritt. Wie jeder Hauttyp hat auch trockene Haut zwei Seiten: Die gute Seite und die Seite, die uns einfach vor gewisse Herausforderungen stellt. Trockene Haut sieht erstmal zart und rosig aus. Die Haut zeigt eine samtige Oberfläche. Es gibt keinen störenden Fettglanz. Da kaum Hautfett vorhanden ist, sind auch die Poren nicht geweitet. Trockene Haut hat nur wenig sichtbare Poren. So haben Hautunreinheiten meistens keine Chance. Das ist die schöne Seite. Sie leidet aber tendenziell an einer Unterverhornung. Ihre Hornschicht bleibt dünn und schuppt regelmäßig ab. Durch diese eher dünne Hornschicht scheint die Durchblutung deutlich durch. Das Ergebnis ist ein schöner, rosiger Teint. Anderseits ist dieser Hauttyp immer im Mangel. Der trockenen Haut, ob im Gesicht oder am Körper, fehlt es an Fett und an Feuchtigkeit. Damit gleichzeitig auch an Schutz, weil die Hornschicht eher dünn ist. Durch den Mangel an Fett und an Feuchtigkeit entsteht schnell ein unangenehmes Spannungsgefühl, das sich besonders nach Wasseranwendungen zeigt. Folgende Symptome treten auf: Schuppung, Rauigkeit und Juckreiz. Trockene Haut neigt auch schneller als andere Hauttypen dazu, Falten zu  bilden und Zeichen des Alterns zu zeigen. Die meisten Menschen, mit trockener Haut im Gesicht haben sie auch am Körper. Sie neigen tendenziell zu trockenen Händen, trockenen Beinen, trockenen Haaren und trockenen Lippen. 

 

Wie entsteht trockene Haut?

Die Ursache von trockner Haut ist primär ein Mangel an Fett und Feuchtigkeit. Die Anlage dafür ist meist genetisch bedingt. Aber verschiedene innere und äußere Faktoren und Einflüsse können die Haut noch mehr austrocknen und sie übermäßig reizen. Die Talg- und Schweißdrüsen arbeiten bei trockener Haut nur reduziert. Ihre Aktivität hat nachgelassen. Die Barrierefunktion der Haut ist in dem Fall gestört. Und die Hautzellen geben während des Hauterneuerungsprozesses nicht genügend Epidermislipide an ihre Umgebung ab. Deshalb kann sie austrocknen. Epidermislipide bestehen primär aus ungesättigten Fettsäuren, wie z.B. Ceramiden. Trockene Haut hat also einen Mangel an beiden Arten von Fetten, die unsere Haut produzieren kann. Talgdrüsenfette und Epidermisfette - siehe fettige Haut. Diese natürliche Hautbarriere aus Fett und Schweiß verhindert jedoch, dass Wasser aus der Haut verdunstet. Trockene Haut verliert somit aufgrund des fehlenden Schutzes auch sehr leicht viel Feuchtigkeit. Zusätzlich weisen die Kollagenen und Elastinen Fasern ein schlechteres Wasserbindevermögen auf. Folgende Symptome machen sich bemerkbar: die Haut verliert schneller ihre Elastizität und es fällt ihr sehr schwer, Feuchtigkeit zu speichern. Hinzu kommt, dass unsere Mimik dünne Haut leichter überdehnt. Das fördert zusätzlich den Verlust von Elastizität. Auf trockener Haut bilden sich dann auch schneller Falten als etwa auf fettiger Haut. Aber: trockene Haut bedeutet nicht immer gleich trockener Hauttyp. Es gibt viele weitere Ursachen und äußere Einflüsse, die das Hautbild verändern bzw. verschlechtern. So setzt z.B. die kalte Jahreszeit trockener Haut besonders stark zu. Draußen herrscht klirrende Kälte und wir sind von kalter Luft umgeben. Drinnen halten wir uns in trockener Luft auf, da geheizt wird. Ja, und ein Aufenthalt in überheizten Räumen mit geringer Luftfeuchtigkeit schadet trockner Haut besonders. Diese Faktoren trocknen sie noch mehr aus. Auch andere äußere Einflüsse, wie z. B. ausgedehnte Sonnenbäder können eine weitere Ursache für Feuchtigkeitsmangel sein. Gereizte Haut, Juckreiz oder sogar rissige Haut sind die Folge. Wenn Sie Ihre Haut jetzt nicht gut pflegen und schützen, wird Ihre Haut auch noch besonders empfindlich. 

 

Wie pflegen Sie trockene Haut am besten?

Fett und Feuchtigkeit im richtigen Verhältnis zu halten, ist bei trockener Haut ein Pflegeschwerpunkt. Das beugt u. a frühzeitiger Bildung von Falten vor. Und kann die Ursache für weitere Mangelerscheinungen sein, die so ausgeglichen werden. Wichtig ist, dass Sie ein Reinigungsprodukt verwenden, das mild und rückfettend wirkt. CLEANSING CREAM Auch eine Reinigungs-Milch oder ein Reinigungs-Öl sind gut geeignet. Beim Abwaschen sollte das Wasser allerdings maximal lauwarm sein. Auf gar keinen Fall heiß. Und bei trockener Haut ist ebenfalls besonders wichtig, sie zweimal täglich zu reinigen. Viele Menschen mit trockener Haut verzichten gerne darauf. Doch am Abend ist die Reinigung nötig, um Schweiß, Umweltverschmutzungen und natürlich Make-up von der Haut zu entfernen. Denn nachts arbeitet unsere Haut in vielen Stoffwechselprozessen auf Hochtouren. Das macht dann wiederum eine Reinigung am Morgen unabdingbar. Eine Creme kann noch so gut sein, ihre ganze Wirkung kann sie nur auf einer frisch gereinigten Haut entfalten.
Zur Nachreinigung ist ein feuchtigkeitsspendendes und beruhigendes Gesichtswasser zu empfehlen HARMONIZING TONIC. Es sollte auf gar keinen Fall vergällten Alkohol, wie z.B. Weingeist, enthalten. Er kann nämlich die Ursache dafür sein, dass die Haut noch mehr austrocknet. Als Creme eignet sich eine reichhaltige Pflege mit ausgwogener Fett- und Feuchtigkeitsversorgung. Die Creme soll nährend sein und der Haut guten Schutz bieten. NOURISHING ROSE CREAM. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass die Creme keine Mineralöle oder Paraffine enthält. Natürliche pflanzliche Öle und Fette nähren und schützen, ohne die natürlichen Funktionen der Haut zu behindern.  
Es gibt inzwischen zahlreiche pflanzliche Öle und Fette, die der trockenen Haut guttun: Madadamianuss-Öl , Avocadoöl, Sesamöl, Olivenöl, Jojobaöl, Kakaobutter, Sheabutter, um nur einige zu nennen. Weitere „Helfer“ sind Kräuterauszüge und etherische Öle, um trockene Haut zu stärken. Zum Beispiel aus Rose, Lavendel, Kamille oder Johanniskraut.  
Einen Mangel an Feuchtigkeit gleicht ein Serum aus, das Sie unter Ihre Creme auftragen. Es sollte einen natürlichen Feuchthalter, wie z.B. Aloe Vera, Gurke oder Hyaluronsäure enthalten. Das Serum bringt neue Feuchtigkeit in die Haut. Und sie wird im Anschluss dort gespeichert. Die reichhaltige Creme darüber verhindert, dass die Feuchtigkeit wieder verdunstet. SENSITIVE GEL & VITAMIN BOOSTER Ein Öl Serum OIL SERUM ist die ideale Pflegeergänzung bei trockener Haut. Es kann pur auf trockene Stellen aufgetragen werden. Oder Sie mischen das OIL SERUM direkt in der Hand mit Ihrem Serum oder Ihrer Creme. Diese Zusammensetzung zaubert ein noch reichhaltigeres Produkt. Ideal, wenn Ihre Haut besonders trocken ist. In der Nacht oder bei kalter Witterung intensiviert es die Pflege. Und sie hilft dabei, Ihre Haut nicht noch mehr auszutrocknen.
Ein sanftes Peeling GENTLE PEELING und eine pflegende Maske REGENERATING MASK macht das Pflege-Programm vollständig. Beide Produkte können Sie ein bis zweimal pro Woche anwenden. 
Am Körper ist unsere Haut meistens genauso trocken wie im Gesicht. Das heißt Körpereinsatz, denn auch hier will die Haut gut gepflegt werden. Dafür bietet sich eine reichhaltige Körpercreme, wie z. B. die LOVE YOUR AGE BODY CREAM an. Sie sollte intensiv pflegende Fette, Kakaobutter oder Sheabutter, enthalten. Ratsam ist, nicht zu oft oder zu heiß zu duschen. Das trocknet Ihre Haut zusätzlich stark aus. Verwenden Sie ganz sparsam ein mildes Duschgel REGENERATING SHAMPOO. Es ist vollkommen ausreichend, Achseln, Füße und den Intimbereich einzuseifen. Das Eincremen nach Dusche oder Bad ist dann quasi Pflicht.  

 

Ernährung bei trockener Haut

Abwechslungsreich und ausgewogen sollte Ihre Ernährung sein. Mit viel frischem Obst und Gemüse. Das ist unerlässlich für schöne Haut. 
Auch von innen können Sie Ihre Haut gezielt unterstützen, damit sie leichter und besser Epidermislipide produzieren kann. Essen sie häufig Lebensmittel mit einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Diese kommen in hochwertigen kaltgepressten Pflanzenölen und fettreichen Lebensmitteln vor. Oliven- und Leinsamenöl, Avocados, Mandeln und fette Seefische sind gute Quellen dafür. Besonders wichtig hierbei ist Linolsäure. Linolsäure ist ein wichtiger Baustein, denn die Haut benötigt, um Ceramide herzustellen. Zu linolreichen Fetten gehören Sesamöl, Distelöl, Chiaöl, Borretschsamenöl, Nachtkerzenöl und Schwarzkümmelöl. 
Ist Ihre Haut extrem trocken, können auch Kapseln helfen. Ein typisches Symptom trockener Haut ist ein starkes Spannungsgefühl. Das wird durch einen Mangel an Feuchtigkeit hervorgerufen. Ausreichend zu trinken, gehört zu den besten, ganz natürlichen Hausmitteln, um dem Mangel an Wasser in der Haut entgegenzuwirken. Trinken Sie täglich mindesten 1,5 Liter Wasser und Kräutertee. 
Trinkkuren können eine gute Durchfeuchtung der inneren Haut, unserer Schleimhaut, bewirken. Z.B. das Trinken des 100% reinen ALOE VERA BIO URSAFT. Auch Mineralien und Spurenelemente sind eng mit den ausgewogenen Flüssigkeitsverhältnissen in der Haut verbunden. Die meisten davon sollten Sie über Obst und Gemüse zu sich nehmen. Ein ganzheitliches Produkt wie SESAMKRAFT kann die Wirkung jedoch wunderbar verstärken.

 

Was Sie sonst noch tun können, um trockene Haut zu unterstützen

Eine Behandlung bei der Kosmetikerin unterstützt und verstärkt die Wirkung all der Dinge, die Sie schon zuhause für Ihre Haut tun. Vor allem trockene Haut profitiert von einer kosmetischen Behandlung mit Peeling, feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffpräparaten, nährender Massage und intensiver Packung. Gleichzeitig gelingt es dabei wunderbar Stress abzubauen. Jede angenehme Berührung und Massage beeinflusst unseren Hormonhaushalt. Der Körper schüttet weniger Stresshormone aus, dafür aber mehr Botenstoffe. Und die beruhigen und gleichen aus.

 

Fazit

Trockene Haut wird sich nie in eine fettige Haut verwandeln. Das hat den Vorteil, dass typische Symptome unreiner Haut nicht auftauchen. Trockene Haut muss auch nicht rau, extrem schuppig und gereizt sein. Oder übermäßig empfindlich. Mit konsequent richtiger Pflege zeigt sich trockene, spröde Haut von ihrer besten Seite! Zart, feinporig, rosig, klar und geschmeidig.

Tipp: Ideale Pflegeergänzung

Als ideale Pflegeergänzung bei trockener Haut empfehlen wir Ihnen ein OIL SERUM aufzutragen. Entweder pur auf trockene Hautstellen oder gemischt mit Ihrer Lieblingscreme. Das ergibt ein noch reichhaltigeres Produkt. Und es ist ideal, wenn Ihre Haut besonders trocken ist. Nachts oder bei Kälte intensiviert es die Pflege. 

Gelbes Detoxing Oil Produktbild